Max Leitner studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und ist seit dem Jahr 2000 am Institut für Zivilrecht tätig. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Obersten Gerichtshof und forschte als Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Universität Osnabrück. 2003 erhielt er den Walther Kastner-Preis. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Schuldrecht, insbesondere im Schadenersatz- und Vertragsrecht; sein Interesse für methodische Fragen und Rechtsgeschichte fand in seiner Miszellensammlung „Der Leguleius oder Zivilrecht in Anekdoten“ (2008) Niederschlag.
Der bereits 1884 erschienene Titel
Scherz und Ernst in der Jurisprudenz ist die satirische Abrechnung des deutschen Juristen Rudolf von Jhering mit der damals herrschenden Begriffsjurisprudenz, die die Suche nach ...