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Die Entgelttransparenzrichtlinie bringt mit 7. Juni 2026 umfassende Änderungen mit sich und soll das Recht auf gleiches Entgelt für Männer und Frauen für gleiche oder gleichwertige Arbeit stärken. Dabei sieht sie nicht nur neue und verbindliche Maßnahmen vor, wie u.a. detaillierte Transparenzbestimmungen (Reporting, Bewerbungsprozess, Gehaltsfestsetzung und -entwicklung) und Berichtspflichten für Arbeitgeber:innen sowie erweiterte Rechtsschutzmöglichkeiten für Arbeitnehmer:innen. Wesentlich ist dabei auch, Entgeltunterschiede anhand eindeutiger Kriterien zu rechtfertigen.
Das bedeutet für Unternehmen sich mit den geänderten Anforderungen rechtzeitig vertraut zu machen, denn die unmittelbar anzuwendende Gender Pay Gap-Berichterstattung erfordert eine entsprechende Datenlage und Strukturen zur Auswertung der Arbeitswelten, Funktionen, Vergütungsprozesse, Leistungsbewertungen uvm im Unternehmen.
Beim Webinar informiert der Arbeitsrechtsexperte Andreas Jöst über die Neuerungen, zeigt Interpretationsspielräume auf und beleuchtet die unmittelbaren praktischen Auswirkungen auf Vordienstzeiten, variable Entgeltsysteme, All-in-Vereinbarungen und Arbeitszeitmodelle. Infomieren Sie sich jetzt, um Ihre Vergütungspolitik zu analysieren und potentielle Problemfelder zu vermeiden!